Ein Tippfehler bei einem RFC oder einer CURP kann dazu führen, dass eine Rechnung oder ein Antrag abgelehnt wird. Bevor du sie abschickst, kannst du prüfen, ob sie richtig geschrieben sind.
Wie der RFC aufgebaut ist
- Natürliche Person (13 Zeichen): 4 Buchstaben des Namens, Geburtsdatum (JJMMTT) und 3 Zeichen Homoklave.
- Juristische Person (12 Zeichen): 3 Buchstaben, Gründungsdatum und Homoklave.
- Das letzte Zeichen ist eine aus den vorherigen berechnete Prüfziffer.
Mit RFC-Format prüfen gibst du den RFC ein, und das Tool prüft das Format, ob das Datum existiert und ob die Prüfziffer stimmt. Es erkennt auch die generischen RFC (Allgemeinheit und Ausländer).
Wie die CURP aufgebaut ist
Die CURP hat 18 Zeichen: 4 Buchstaben des Namens, Geburtsdatum, Geschlecht, Geburtsbundesstaat, 3 innere Konsonanten, ein Homoklave-Zeichen und eine Prüfziffer. CURP-Format prüfen kontrolliert diese Struktur und zeigt dir das codierte Datum, das Geschlecht und den Bundesstaat.
Was sie prüfen und was nicht
Ja: ob Formfehler vorliegen, ein unmögliches Datum oder eine Prüfziffer, die nicht stimmt – meist Tippfehler.
Nein: ob der RFC oder die CURP existieren, gültig sind oder zu einer Person gehören. Dafür brauchst du die offizielle Abfrage beim SAT oder auf gob.mx. Die Tools laufen in deinem Browser, und was du eingibst, wird an keinen Server gesendet.
Weitere Tools für den Papierkram
- Zahl in spanischen Text: den Betrag in Worten für Schecks, Schuldscheine und Quittungen.
- Foto für Pass und Visum: das richtige Format für deine Fotos.
- QR-Code-Generator: um Links oder Kontaktdaten zu teilen.
Ein letzter Tipp: Teile deine CURP, deinen RFC oder deine Dokumente nie auf Websites, die du nicht kennst. Lies diesen Ratgeber zum Datenschutz.